Das Licht blendet mich, ein affektiertes Ebenbild
Spiegel reflektieren mein verängstigtes Selbst
Ich, in meinem eigenen Traum
Verschwommene Texturen, fixierte Punkte
Ich sehe nur mich
Und eine Armee von Kopien, eine Schar von Problemen
Die Reflektionen der Abbilder zu erkennen schwer
Gesichter aller deren die Masken tragen
Eine kalte Stille betont die Last
Es ist die Furcht entblößt zu sein
Ich sehe nur mich
Und eine Armee von Kopien, eine Schar von Problemen
Ein Laufband trägt mich der Angst näher
Doch der Vordermann blockiert die Sicht
Er dreht sich nicht um, er kämpft allein
Ich ergreife kein Wort, verlasse das Band
Ich sehe nur mich
Und eine Armee von Kopien, eine Schar von Problemen
Ich schreie mich an, verliere die Kontrolle
Geist gegen Geist, mein Verstand brennt
Und nun singen sie in Chören
Sie sprechen von meinen Leben
Doch ich will nur mich sehen.















Comments
Liebe die 3. Strophe ... (erinnert mich an meinen täglichen Gang durch einen gewissen Tunnel) - du verbesserst dich wirklich stark.
Bin gespannt, was noch folgt!
Ja vll. werde ich ihn als Songtext nutzen und ihn somit übersetzen.
--
Vergänglich ist die Zeit, die doch so endlos scheint.
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